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Beschreibung

Opfer von Gewalttaten (Gewalttaten, Opfer von) sowie deren Angehörige, Hinterbliebene und Nahestehende haben einen Anspruch auf psychotherapeutische Betreuung in sogenannten Traumaambulanzen. Ziel ist die Verhinderung psychischer Gesundheitsstörungen oder deren Verfestigung infolge des schädigenden Ereignisses.

Das schädigende Ereignis oder dessen Kenntnisnahme darf dabei nicht länger als 12 Monate in der Vergangenheit liegen. Liegt das schädigende Ereignis länger als 12 Monate zurück, besteht ein Anspruch, wenn aufgrund des schädigenden Ereignisses eine akute psychische Belastung eingetreten ist und die erste Sitzung innerhalb von 12 Monaten nach Auftreten dieser erfolgt.

Die erforderlichen Fahrtkosten zur nächstgelegenen Traumaambulanz werden übernommen.

Der Anspruch besteht, wenn sich die Gewalttat nach dem 31.12.2020 ereignet hat.

§§ 31 – 37, 138 Absatz 7 SGB XIV i.V.m. Art. 60 Absatz 5 Gesetz zur Regelung des Sozialen Entschädigungsrechts

Zentrum Bayern Familie und Soziales – Versorgungsamt

www.zbfs.bayern.de

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Zuständiges Amt

Zentrum Bayern Familie und Soziales
Kreuz 25
95445 Bayreuth
+49 921 605-03
+49 921 605-3903
Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales (siehe BayernPortal)
Stand: {zeit}