Litzendorf:

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Litzendorf

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Ortsteil Litzendorf

1129 erste urkundliche Nennung des Ortsnamens Litzendorf in der damaligen Form „Licindorf“. In einer Urkunde des Bischofs Otto I. des Heiligen von Bamberg ist als Zeuge auch „Otgoz de Licindorf“ genannt. Otgoz, dessen Name in wechselnder Schreibweise wiederholt auftaucht, war Ministeriale des Hochstifts von Bamberg. Ministerialen waren Gerichts- und Verwaltungsbeamte, die dem niederen Dienstadel angehörten. Sie standen im Dienst weltlicher und geistlicher Größen, übten Hofämter aus und wurden zur Verwaltung und zum Kriegsdienst herangezogen.

Litzendorf blieb bis zur Säkularisation im Jahre 1803 Teil des Hochstifts und des Staates Bamberg, dessen Landesherr der Fürstbischof war. 1803 fiel es an das Kurfürstentum und spätere Königreich Bayern.