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Beschreibung

Fachstellen für Täterarbeit bei häuslicher Gewalt

Fachstellen für Täterarbeit bei häuslicher Gewalt sind spezialisierte ambulante Beratungsstellen für Menschen, die bereits häusliche Gewalt ausgeübt haben und aus der Gewaltspirale ausbrechen möchten. Die Angebote der Fachstellen für Täterarbeit (bei Bedarf mit angegliederter Täterinnenarbeit) richten sich sowohl an Selbstmelder als auch an Täter, welche aufgrund von Auflagen durch die Staatsanwaltschaft an den Kursen teilnehmen.

Täterarbeit stellt einen wichtigen Präventionsbaustein dar. Oftmals wünschen von häuslicher Gewalt betroffene Frauen, auch im Interesse gemeinsamer Kinder, keine endgültige Trennung vom gewalttätigen Partner, sondern das Ende der Gewalt und die Chance auf ein gemeinsames gewaltfreies Leben. Ziel der Täterarbeit ist es, eine Verhaltensänderung im Sinne einer nachhaltigen Beendigung von gewalttätigem Verhalten bei den Tätern zu bewirken und weitere Gewalttaten zu verhindern.

In Bayern werden in jedem Regierungsbezirk eine Fachstelle, in Oberbayern aufgrund der Bevölkerungsdichte, zwei Fachstellen für Täterarbeit im Bereich der häuslichen Gewalt staatlich gefördert. Alle Träger der staatlich geförderten Fachstellen für Täterarbeit sind einem Dachverband der öffentlichen und freien Wohlfahrtspflege in Bayern zugeordnet.

Siehe auch: Frauenhäuser; Notruf

www.bayern-gegen-gewalt.de

Weiterführende Links

Zuständiges Amt

Soziale Vereinigungen, Verbände, Stiftungen usw. - Beratungsstellen für Täter
Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales (siehe BayernPortal)
Stand: {zeit}